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Ferroline C6 X1

Dreikomponentenschutzgas für MAG-Schweißungen (Niedrig-Aktivgas);
93% Argon/6% Kohlendioxid/1% Sauerstoff

Nutzen: Das Dreikomponentenschutzgas Ferroline C6X1 sorgt nicht nur für eine Topgeschwindigkeit beim MAG-Schweißen, sondern auch für einen ruhigen und stabilen Lichtbogen sowie für eine glatte, feinschuppige Nahtoberfläche. Das bringt eine Reduktion der Nachbearbeitungsmaßnahmen um bis zu 90% mit sich.

Hoher Nachbearbeitungsaufwand mit Standardgasen

Beim MAG-Schweißen von unlegierten und niedrig legierten Stählen ist auf eine Reihe von Besonderheiten zu achten. Egal, ob manuell, mechanisiert oder automatisiert – der Lichtbogen bzw. das Schmelzbad muss durch ein Aktivgas vor dem Kontakt mit Atmosphärengasen wie vor allem Sauerstoff geschützt werden, damit das Metall nicht korrodiert oder Verbrennungen entstehen. Standardaktivgase erzeugen jedoch viele große Schweißspritzer am Bauteil, die einen hohen Nachbearbeitungsaufwand bedeuten und somit auch erhebliche Mehrkosten verursachen. Darüber hinaus ist bei Blechen mit geringen bis mittleren Blechdicken die Schweißgeschwindigkeit begrenzt und der Verzug des Bauteils sehr hoch – dies ist vor allem beim Einsatz von reinem Kohlendioxid der Fall, das aber auch zu sehr rauen und mit zahlreichen Schlackennestern übersäten Nahtoberflächen führt. Bei der Schweißung selbst ist der Werkstoffübergang sehr grobtropfig. Außerdem ist die Feinstaubbelastung durch den stark auftretenden Schweißrauch beim MAG-Schweißen enorm.

Mehr Effizienz und mehr Sicherheit

Auch in puncto MAG-Schweißen hat es sich Messer Austria zum Ziel gesetzt, seinen Kunden zu mehr Effizienz und Sicherheit zu verhelfen. In diesem Sinn hat der Industriegasespezialist eine eigene Niedrig-Aktivgas-Range entwickelt, zu der auch das sogenannte Ferroline C6X1 gehört. Ferroline C6X1 enthält oxygenierende Bestandteile, die einen positiv stabilisierten und feintropfigen Materialübergang beim Schweißprozess garantieren. Das führt einerseits zu einer höheren Schweißgeschwindigkeit (um rund 20%) und zu einer deutlichen Reduktion von Schweißspritzern. Die Kosten für Nachbearbeitungsmaßnahmen können so um bis zu 90% gesenkt werden. Durch die geringere Wärmeeinbringung wird auch der Verzug des Bauteils stark reduziert, was ein aufwendiges Ausrichten desselben überflüssig macht. Durch den Einsatz von Ferroline C6X1 wird aber auch die Bildung von gesundheitsschädlichem Schweißrauch (Feinstaub) wesentlich reduziert.
Das Niedrig-Aktivgas von Messer ist für alle Schweißpositionen, Lichtbogenarten, Standard-  sowie Pulsanwendungen optimal geeignet.

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