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Michal Swiadek

Vetrieb

Technischer Vertrieb Industrielle Anwendungen

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Gewässerschutzanlage – Abwasserneutralisation

Nutzen: Die Neutralisation von alkalischen Abwässern mittels Kohlendioxid ist nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch sicherer und kostengünstiger als der Einsatz von Mineralsäuren zu diesem Zweck.

Hoher pH-Wert des Abwassers

Vor allem auf Baustellen im Hoch- und Tiefbau fallen immer wieder alkalische Abwässer an, da durch den Kontakt mit frischem Beton der pH-Wert des Wassers ansteigt, und zwar oft in Bereiche, in denen die Einleitung in die Kanalisation oder in Flüsse und Seen gesetzlich verboten ist – im Sinne der Umwelt, und damit keine Schäden an Kanalisationssystemen bzw. Kläranlagen entstehen. Aus diesem Grund steigt auch die Nachfrage nach entsprechend umweltverträglichen Verfahren, die aber gleichzeitig sicher und kostengünstig sind.

Ökologische und wirtschaftliche Lösung

Als innovativer Anbieter, für den auch das Thema Nachhaltigkeit eine der obersten Prämissen ist, entwickelt Messer Austria seine Methoden auch in diesem Bereich laufend weiter, um seinen Kunden effektive und umweltfreundliche Methoden anbieten zu können. Während bei herkömmlichen Verfahren der Abwasserneutralisation noch vielfach Mineralsäuren wie etwa Salzsäure und Schwefelsäure zum Einsatz kommen, verwendet Messer Kohlendioxid (CO2) als Neutralisationsmittel. Die Vorteile sprechen für sich: Der Einsatz von Kohlendioxid ist nicht nur sicherer und kostengünstiger als die Verfahren mit Mineralsäuren, charakteristisch für CO2 ist außerdem seine flache Neutralisationskurve; eine Übersäuerung, wie sie bei den traditionellen Verfahren häufig auftritt, ist daher praktisch ausgeschlossen. Zudem handelt es sich bei Kohlendioxid um ein inertes Gas, das auch keinerlei Korrosionsschäden an der Hardware verursacht. Die Tatsache, dass es durch den Einsatz von Kohlendioxid auch zu keiner Erhöhung der Salzfracht des Abwassers kommt, wirkt sich außerdem positiv auf Einleitgenehmigungen und die frachtbasierten Abwasserabgaben aus. Aber auch bei den Verbrauchswerten ist Kohlendioxid den Mineralsäuren überlegen.

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