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Kühlung von Magneten in Kernspintomografen

Nutzen: Nur durch eine sachgemäße Kühlung der Supraleiter eines Kernspintomografen kann das für die Datengewinnung in der medizinischen Diagnostik notwendige Magnetfeld erzeugt werden.

Ohne Kühlung kann der Magnet zerstört werden

Da sich die magnetische Flussdichte in der Magnetresonanztomografie (MRT) unmittelbar auf die Signalqualität der gemessenen Daten auswirkt, geht der Trend eindeutig in Richtung höherer Flussdichten. Doch mit der Leistungsstärke der Kernspintomografen steigt auch deren Energieverbrauch, der technische Aufwand sowie die thermische Energie der Kerne. Das erfordert den Einsatz einer zuverlässigen Kühlung des MRT-Geräts . Denn: Fällt die Kühlung aus, kann der Magnet zerstört werden.

Helium sorgt für eine optimale Funktionalität

Vereinfacht gesagt, wird bei der Kernspinresonanz das magnetische Moment von Atomkernen für die medizinische Diagnostik genutzt. Um das notwendige Magnetfeld zu erzeugen, werden Supraleiter eingesetzt, die allerdings Kälte benötigen, um optimal funktionieren zu können. Aufgrund der jahrzehntelangen Erfahrung von Messer Austria im Gesundheitsbereich hat sich das österreichische Traditionsunternehmen auch hier eine umfassende Expertise erarbeitet, die nun den Kunden zugutekommt. Zur Kühlung von Elektromagneten in der Magnetresonanztomografie kommt bei Messer vor allem Helium zum Einsatz, da es mit einer Temperatur von   -269 °C die besten Voraussetzungen für diesen Zweck mitbringt. 

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Gern halten wir auch die Kerne Ihrer Kernspintomografen auf Temperatur!