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ICP Spektroskopie (Inductive Coupled Plasma)

Nutzen: Die Inductive Coupled Plasma Spektroskopie (ICP) ist eine ähnliche Analysemethode wie die Atomemissionsspektrometrie . Allerdings können mithilfe dieses leistungsfähigen Verfahrens so gut wie alle Stoffe nachgewiesen werden.

ICP Spektroskopie in der Praxis

Mittels ICP Spektroskopie können gleichzeitig Haupt- und Nebenbestandteile sowie etwaige Spuren schnell und einfach ermittelt werden. Diese Multi-Elementeanalyse kommt bei flüssigen und festen Stoffen zum Einsatz – zum Beispiel auch zur Analyse von Lebensmitteln, die auf Schwermetalle oder organische Belastungen untersucht werden sollen.

Auf die Reinheit kommt es an

Als Anregungsmedium bei der ICP Spektroskopie fungiert ein ionisiertes Gas (Argon-Plasma), das durch Hochfrequenzinduktion erzeugt wird und die Energie auf die Probenbestandteile überträgt. Bei diesem Verfahren spielt die Reinheit des eingesetzten Argons eine entscheidende Rolle. Denn Sauerstoff oder Feuchtigkeit können bereits in kleinsten Konzentrationen zu unerwünschten Nebenreaktionen führen. Messer Austria verwendet daher für diese Analysemethode je nach Anforderung der Materialien nur reinstes Argon – mindestens Güte 4.8. Wenn die Ergebnisse besonders genau sein müssen, setzen wir auf unser speziell für die Spektroskopie erzeugtes Argon.

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