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Kaltmahlen

Nutzen: Das Kryogenverfahren von Messer Austria ermöglicht höchste Kornfeinheiten bei vollem Erhalt der Produktqualität; auch der spezifische Energiebedarf ist dabei sehr gering.

Mahlen und Zerkleinern ist oft problematisch

Materialien wie Polymere, Elastomere, Wachse, Lackzusatzstoffe, Arzneimittel und viele mehr lassen sich erst in Pulverform effizient einsetzen und weiterverarbeiten. Oft stellt jedoch die Zerkleinerung bzw. das Mahlen dieser Stoffe ein Problem dar, da sie mitunter dazu neigen, zu verschmelzen, temperaturempfindlich oder zäh bzw. elastisch sind.

Größte Kornfeinheiten mittels Kryogenverfahren

Mithilfe des Kryogenverfahrens, auch Kaltmahlen genannt, von Messer Austria kann ein Großteil aller Materialien effektiv fein gemahlen werden. Dabei wird das Mahlgut mit tiefkaltem, verflüssigtem Stickstoff oder Kohlendioxid abgekühlt und damit versprödet. Diese Methode ermöglicht sehr hohe Kornfeinheiten, ohne dabei die Produktqualität zu beeinträchtigen. Außerdem kann mit dem Kryogenverfahren auch die Mühlendurchsatzleistung deutlich gesteigert werden. Durch das Kühlen während des Mahlvorgangs kommt es zu keinem Anstieg der Temperatur, die eben bei herkömmlichen Verfahren zum Verschmelzen und Verkleben des Mahlguts führt. Die Kühlanlage kann individuell auf den jeweiligen Anwendungsfall abgestimmt und an die örtlichen Gegebenheiten angepasst werden. Auf Wunsch stellt Messer auch Musterchargen her; dabei werden sämtliche Mahlparameter wie Durchsatzleistung, Strom- und Stickstoffbedarf sowie die Korngrößenverteilung gemessen, ausgewertet und dem Kunden zur Verfügung gestellt.

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