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Resonatorgas bei Gaslasern

Nutzen: Der Resonator eines Gaslasers erzeugt den Laserstrahl, der aufgrund seiner Eigenschaften (parallel gebündelt, kohärent und monochromatisch) einzigartige Möglichkeiten bei der Materialbearbeitung eröffnet.

Auf die Reinheit des Gases kommt es an

Von einem Gaslaser ist dann die Rede, wenn der Resonator mit Gas gefüllt ist. Dieses Gas dient als aktives Medium zur Erzeugung hoher Strahlungsleistungen – das Spektrum reicht dabei von Ultraviolett bis Infrarot. Für einen einwandfreien Betrieb des Lasers müssen die Gase von höchster Reinheit sein, also frei von störenden Verunreinigungen. Auch das Gasversorgungssystem muss diesen hohen Reinheitsanforderungen entsprechen.
Die unterschiedlichen Methoden
Laser sind Lichtverstärker, die elektrische Energie in optische Strahlung umwandeln und durch ihre Eigenschaften (parallel gebündelt, kohärent und monochromatisch) einzigartige Möglichkeiten bei der Materialbearbeitung eröffnen. Die Entladungsströme, die bei der elektrischen Gasentladung entstehen, reichen von 3 bis 10  Ampere bei einer kontinuierlichen Anregung bis hin zu 103  Ampere bei einer Impulsanregung. Das Pumpen mittels chemischer Reaktion des aktiven Mediums ist eine weitere Methode der Anregung, bei der sich die Betriebs- oder Arbeitsgase in einem Laserrohr befinden – bei einem Gasdruck zwischen 10 und 106 Pa (Hochdrucklaser). Weniger häufig werden Anregungen mittels optischem Pumpen bzw. durch das Pumpen mit Mikrowellen eingesetzt.

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